Aktuell

Von Gruftmumien, Skeletten und besonderen Toten: Umgang mit Tod und Sterben in noch nicht so lang vergangener Zeit.

Archäologie persönlich mit Amelie Alterauge/Institut für Archäologische Wissenschaften der Universität Bern

In der Reihe „Archäologie Persönlich“ erzählen ausgewählte Archäologinnen und Archäologen von ihren wichtigsten Entdeckungen, prägendsten Erlebnissen und bedeutendsten Begegnungen. Die Gäste werden mitgenommen auf eine ganz persönliche Reise durch die Archäologie.

19. November 2020, 19.00 Uhr im Vindonissa Museum. Eine vorgängige Anmeldung sowie das Tragen einer Maske ist aus Corona-Gründen nötig (zur online Anmeldung). 

 

Vernissage Vitrine AKTUELL

Von A wie Augustus bis Z wie Zikade – Neue Funde aus Vindonissa

Die Kantonsarchäologie Aargau führt jedes Jahr grössere und kleinere Ausgrabungen im Gebiet des antiken Vindonissas durch. Die diesjährige „Vitrine AKTUELL“ zeigt Funde aus den vergangenen zehn Jahren Ausgrabungstätigkeit.

12. November 2020, 18.30 Uhr im Vindonissa Museum.

 

Entlang der Römerstrasse

Janine Müller von der Aargauer Zeitung hat sich auf die Socken gemacht und zu Fuß die Strecke von Vindonissa (Windisch) nach Arae Flaviae (Rottweil) unter die Wanderschuhe genommen. Die Artikel zur AZ-Sommerserie finden Sie hier

 

Film zum Feldkurs der Kantonsarchäologie Aargau

Auf der Ausgrabung in Gebenstorf im Sommer 2019 haben 21 Freiwillige gemeinsam mit Mitarbeitenden der Kantonsarchäologie Aargau eine römische Fundstelle untersucht. Es war der erste Feldkurs für Freiwillige.

 

Spurensuche – Auf der Fährte von Lupina und Anissa

Neues Angebot für Kinder im Vorschulalter

Die Wölfin Lupina darf zum ersten Mal mit ihrer besten Freundin, dem Kamel Anissa im Legionärspfad Vindonissa übernachten. Die beiden freuen sich schon riesig und dürfen sogar sechs Freunde dazu einladen, die im Vindonissa Museum wohnen.

Selbständiger Rundgang für Kinder ab 3 Jahren bis zur 2. Klasse, ca. 30 bis 60 Minuten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Eine „neue alte Öllampe“

Ein Kamel als Motiv auf dem Lampenspiegel

Das Vindonissa-Museum ist bekannt für seinen reichen Bestand an Öllampen mit vielen Motiven. So zieren u.a. Götter und Göttinnen, Gladiatoren, Fabeltiere, Rennfahrer, Pflanzen und eine vielfältige Tierwelt die kleinen Kunstwerke. Bei den Ausgrabungen in Vindonissa wurden mehrere Öllampen und Öllampenscherben mit einem Kamel als Sujet &nbsp;gefunden. Eine dieser Originallampen ist im Vindonissa-Museum ausgestellt, eine weitere befindet sich derzeit in der Sonderausstellung „Gladiatoren – die wahre Geschichte“ im Antikenmuseum in Basel.<br>Im Amphitheater in Windisch wurden bei Ausgrabungen zwei Kamelknochen gefunden, ein Beweis, dass in Vindonissa Kamele vorhanden waren. Für eine Spieltour des Legionärspfades sind Dromedare auf Windischer Gehwegen aufgemalt. Nun hat Kathi Zimmermann auf Wunsch der Kantonsarchäologie eine Kamellampe nach altem Vorbild angefertigt. Sie ist in den Farben hellbraun und dunkelbraun gehalten, wie sie auch auf den Originallampen zu sehen sind. Die Reproduktionen sind im Vindonissa-Museum und auf dem Legionärspfad erhältlich.